Informationsumgebungen sind Kontexte mit redaktionell geprüften und kuratierten Inhalten – etwa Museen, Ausstellungen, Archive oder wissenschaftliche Online-Portale. Nutzende bewegen sich hier selbstbestimmt und interessengeleitet. Das IWM erforscht, wie solche Umgebungen gestaltet sein müssen, um Aufmerksamkeit zu binden, Vertrauen zu ermöglichen und nachhaltige Verstehensprozesse anzuregen.
Zentrale Themen sind:
Mit dem MuseumLab entsteht derzeit am IWM ein Reallabor für die Forschung in musealen Kontexten. Ausstellungssituationen können unter kontrollierten Bedingungen analysiert und weiterentwickelt werden. Eyetracking, Bewegungsanalysen und weitere multimodale Verfahren ermöglichen präzise Einblicke in Aufmerksamkeits- und Verstehensprozesse.
Die Arbeitsgruppe Multimodale Interaktion erforscht, wie Menschen mit digitalen Informationen über verschiedene Sinne und Bewegungen interagieren. Dabei geht es vor allem darum, wie man mehrere Informationsquellen gleichzeitig nutzen kann und wie innovative Technologien wie Touchscreens oder Brain-Computer-Interfaces die Wissensvermittlung unterstützen.
Im Zentrum der Arbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen steht die Frage nach Prozessen der Informationsverarbeitung und des Wissenserwerbs bei statischen und dynamischen Visualisierungen, die sich durch einen hohen Grad von Anschaulichkeit auszeichnen, beispielsweise Abbildungen, Videos oder virtuelle Welten.
Die Arbeitsgruppe Ästhetik und Lernen untersucht, wie ästhetische Erfahrungen eine Quelle des Lernens sein können - und was genau durch ästhetische Erfahrungen gelernt werden kann. Dabei verfolgt sie einen kombinierten Ansatz, der darauf abzielt, Erkenntnisse aus kontrollierten experimentellen Laborsettings auf ökologisch valide, lebensnahe informelle Lernsituationen zu übertragen.
Die Arbeitsgruppe Wahrnehmung und Handlung untersucht menschliche Wahrnehmungs- und Handlungsprozesse in digitalen Wissensumgebungen. Diese Umgebungen sind oft dynamisch (z.B. Lernvideos), agentisch/sozial (erlauben die Interaktion mit menschlichen und digitalen Akteuren) und verrauscht (enthalten z.B. Falschinformationen und Gegenmeinungen).
Die Forschung der Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion fokussiert auf mediale Settings, in denen Gruppen von Personen an einem gemeinsamen Wissensartefakt (zum Beispiel einer Wissensplattform) arbeiten. Wissen wird hier in der Regel nicht direkt zwischen Nutzer*innen, sondern über das Artefakt (das heißt die mediale Plattform) und die dort ablaufenden Prozesse ausgetauscht. Dabei entsteht auf individueller und Gruppenebene neues Wissen.
Arbeitsgruppe e-teaching-Transfer
Laufzeit 10/2025 - 12/2026
Im Projekt geht es vorrangig um die prototypische Erstellung und Etablierung eines konsensualen Metadatenstandards für Bildungsmaterialien im Hochschulbereich. Ziel ist es, hochschulspezifische Inhalte auf Portalen besser auffindbar zu machen und damit eine Verbesserung von Lehre und Studium zu ermöglichen. Damit verbunden ist auch die Herstellung von Akzeptanz des Standards bei Anbietern von Portalen sowie ein Commitment zur Unterstützung, Mitarbeit und zum Verbinden des eigenen Portals mit der Infrastruktur.
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Laufzeit 05/2025 - 08/2026
Zeitstrahlen sind ein verbreitetes Mittel, um historische Abläufe und Entwicklungen visuell begreifbar zu machen. Sie beruhen auf dem Prinzip, das zeitliche Nacheinander historischer Geschehnisse in ein räumliches Nebeneinander zu überführen. Im Falle wandfüllender, räumlich ausgedehnter Zeitstrahlen (wie sie häufig in Museen zum Einsatz kommen) kommt neben der Übersichtsfunktion auch die Rückübersetzung in die zeitliche Erfahrung des Entlanglaufens bzw. Ablaufens des Zeitstrahls hinzu. Vor dem Hintergrund des 4E Cognition Ansatzes soll dieses Wechselspiel zwischen körperlichen Bewegungsmustern und kognitiver Verarbeitung empirisch analysiert werden. In einer Studie sollen Besuchende die Zeitstrahldarstellung (a) von links nach rechts (chronologisch vom Früheren zum Späteren) (b) von rechts nach links (anti-chronologisch vom Späteren zum Früheren) (c) nicht entlang des Zeitstrahls, sondern direkt auf ihn zulaufend erkunden und verstehen (achronologisch). Hierzu sollen die resultierenden mentalen Repräsentationen des dargestellten historischen Zeitablaufs systematisch geprüft werden (Fragen zur zeitlichen Reihenfolge, zur Gleichzeitigkeit, zu einzelnen Elementen, Dauer von Ausschnitten aus der Präsentation).
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Laufzeit 04/2025 - 03/2028
In Bezug auf das Vermitteln und Lernen von wissenschaftlichen Informationen ist im formellen und informellen Lernbereich in den vergangenen Jahren ein zunehmendes Bewusstsein dafür gewachsen, die Unsicherheiten mit denen wissenschaftliche Informationen grundsätzlich behaftet sind, an die Lernenden zu vermitteln. Dies wird besonders deutlich im Geschichtsunterricht, in dem der Konstrukt-Charakter von Geschichte vermittelt werden soll. Aber auch im Internet, wo wir es mit einem Informationsangebot zu tun haben, das durch eine große Vielfalt an mehr oder weniger fundierten wissenschaftlichen Informationen und eine Vielzahl an mehr oder weniger verlässlichen Informationsquellen geprägt ist, kommt dem Bedeutung zu. Um wissenschaftliche Informationen angemessen zu verstehen, sich an informierten Diskussionen zu beteiligen, sich eine Meinung zu bilden und Entscheidungen auf der Grundlage der gegebenen Informationen zu treffen, müssen die Art und der Grad der Unsicherheit der Informationen dargestellt, kognitiv verarbeitet und beim weiteren Vorgehen berücksichtigt werden. Es ist daher zunehmend wichtig zu verstehen, wie Menschen unsichere Informationen und Informationsquellen kognitiv verarbeiten und wie daraus im Zusammenspiel mit anderen Faktoren Wissen entsteht. Glaser et al. (2022) haben bereits ein theoretisches Modell zur kognitiven Verarbeitung unsicherer Informationen aufgestellt und empirisch überprüft: das IMPEUV-Modell. Im Projekt soll dieses Modell um weitere Einflussfaktoren ergänzt und empirisch untermauert werden. Diese sind: die Vertrauenswürdigkeit und Expertise der Informationsquelle, wissenschaftliche Begründungen der Unsicherheiten, die Kongruenz der Informationen mit Vorwissensstrukturen sowie epistemische Rezeptionsziele. Mit diesem Projekt soll zudem die Anschlussfähigkeit des IMPEUV-Modells an bestehende ähnliche Forschungsbereiche und seine Eignung für die Anwendung auf konkrete Lernsituationen verbessert werden.
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Laufzeit 04/2025 - 03/2028
In diesem Dissertationsprojekt wird untersucht, wie Klimawandelleugnung in Videos effektiv begegnet werden kann. Im Fokus steht die Frage, wie proaktive Strategien (Resilienzaufbau) und reaktive Strategien (Korrekturen) synergistisch kombiniert werden können. Ziel ist es, ein tieferes Verständnis für die psychologischen Mechanismen zu entwickeln, welche die Akzeptanz von Korrekturen beeinflussen. Darüber hinaus zielt dieses Dissertationsprojekt darauf ab, evidenzbasierte Empfehlungen für die Wissenschaftskommunikation und Internetplattformen zu entwickeln. Die Verbreitung von Falschinformationen zum Klimawandel, insbesondere über Online-Videos, trägt zur öffentlichen Skepsis bei und behindert notwendige Klimaschutzmaßnahmen. Um diesen psychologischen Barrieren zu begegnen, wurden in der Forschung bislang meist zwei getrennte Wege verfolgt: proaktive Strategien, die eine Resilienz gegen Falschinformationen aufbauen, und reaktive Strategien, die Falschinformationen nach dem Kontakt korrigieren. Dieses Projekt zielt darauf ab, beide Ansätze in einem integrierten Modell zu vereinen. Eine zentrale Herausforderung ist der sogenannte "Continued Influence Effect" – die Tendenz, dass bereits widerlegte Informationen das Denken und die Überzeugungen weiterhin beeinflussen. In experimentellen Studien wird daher untersucht, wie speziell video-basierte Falschinformationen optimal korrigiert werden können. Dabei werden Gestaltungsprinzipien aus der kognitiven Theorie des multimedialen Lernens (CTML) angewendet. Das Projekt testet die zentrale Annahme, dass eine Kombination aus einer proaktiven Botschaft (z. B. über den wissenschaftlichen Konsens) und einer anschließenden reaktiven Korrektur eine synergistische, also sich gegenseitig verstärkende, Wirkung hat. Die Ergebnisse sollen ein tieferes Verständnis für konkrete psychologische Mechanismen schaffen und gleichzeitig praktische, evidenzbasierte Anleitungen für politische Entscheidungsträger, Betreiber von Videoplattformen und Wissenschaftskommunikatoren liefern.
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Laufzeit 09/2024 - offen
Multimodale Large Language Models (LLMs) generieren Texte basierend auf Bildinputs. Dies macht sie attraktiv für eine Vielzahl von Anwendungen, bei denen eine große Menge an Bilddaten verarbeitet werden muss. Eine dieser Anwendungen ist die Katalogisierung von Archivbildern. ArchiveGPT konzentriert sich daher auf die Anwendung eines multimodalen LLM auf archäologisches Fotomaterial, das vom Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA) in Mainz bereitgestellt wird. Wir untersuchen dabei folgende Fragen: Wie ist die Performanz eines multimodalen LLM, wenn es mit – für das Modell oft unbekannten – archäologischen Objekten und Begriffen konfrontiert wird? Wie beurteilen Archivalienexpert:innen (im Vergleich zu Nicht-Expert:innen) die Qualität der Bildbeschreibungen des Modells? Können sie überhaupt zwischen diesen KI-generierten Beschreibungen und von Archivalienexpert:innen erstellten Beschreibungen unterscheiden? Und wie gut können sie im Voraus einschätzen, wie gut sie diese unterscheiden können? Welche Rolle spielt Vertrauen in die KI? Für die erste Studie zu diesen Fragen haben wir das Experimentalmaterial in enger Zusammenarbeit mit dem LEIZA erstellt. Ausgehend von Fotokarten aus dem Bildarchiv wurde für jede Fotokarte eine Metadatenvorlage erstellt, die im Rahmen eines archivarischen Katalogisierungsprozesses verwendet werden kann – sowohl durch das multimodale LLM als auch durch die Expert*innen des LEIZA.
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Laufzeit 04/2024 - 03/2027
Wie können wir Biodiversität und Klima schützen und gleichzeitig eine stabile, widerstandsfähige Lebensmittelversorgung sichern? Diese zentrale Frage steht im Mittelpunkt eines Forschungsprojekts, das innovative Antworten auf diesen komplexen Zielkonflikt sucht. Dabei werden Lösungen entwickelt, die die begrenzten Ressourcen unseres Planeten respektieren und nachhaltig nutzen. Durch die enge Zusammenarbeit von Fachleuten aus unterschiedlichen Disziplinen zielt das Projekt darauf ab, bestehende Wissenslücken an den Schnittstellen von Biodiversität, Klima, Landwirtschaft und Ernährung zu identifizieren und zu schließen. Der interdisziplinäre Ansatz fördert ein ganzheitliches Verständnis für die komplexen Zusammenhänge dieser Bereiche. Ein besonderer Fokus liegt auf der Verbindung von wissenschaftlicher Erkenntnis mit öffentlichem Diskurs. Das Projekt fördert die Integration von Wissen und die Entwicklung transformativer Lösungsansätze, die sowohl lokal als auch regional und international Anwendung finden können. Ziel ist es, gesellschaftliche Veränderungen in Richtung umfassender Nachhaltigkeit zu unterstützen – durch die Förderung von Innovation und evidenzbasierte Entscheidungsprozesse. Ein wesentlicher Bestandteil ist zudem die Entwicklung effektiver Strategien zur Vermittlung wissenschaftlicher Inhalte an die Öffentlichkeit. Dazu gehört auch der aktive Umgang mit Fehlinformationen rund um Nachhaltigkeitsthemen. Das Projekt analysiert bestehende Kommunikationsmethoden, erstellt zielgruppenspezifische Bildungsangebote und entwickelt Trainingsprogramme, die Biodiversität, Klima, Landwirtschaft und Ernährung als miteinander verknüpfte Felder begreifen. Auch neue Formen des Wissenstransfers und technologische Vermittlungsinstrumente werden erforscht – mit dem Ziel, komplexe Inhalte verständlich und ansprechend aufzubereiten. Diese Werkzeuge sollen sowohl im Schulunterricht als auch im selbstgesteuerten Lernen zum Einsatz kommen. Zur Erprobung und Weiterentwicklung seiner Ansätze nutzt das Projekt fünf Pilotstandorte in Industrie- und Entwicklungsländern. Diese dienen dazu, die Praxistauglichkeit und Wirksamkeit der entwickelten Lösungsstrategien unter realen Bedingungen zu überprüfen.
Zum ProjektArbeitsgruppe Wahrnehmung und Handlung
Laufzeit 04/2024 - 03/2027
Das Leibniz-Lab verfolgt das Ziel, die Vorbereitung auf zukünftige Pandemien zu stärken, indem es die fachliche Expertise von 41 Leibniz-Instituten bündelt. Es arbeitet in vier zentralen Bereichen: der Erforschung der Wechselwirkungen zwischen Umwelt, Tieren und Menschen im Hinblick auf das Entstehen und die Verbreitung von Krankheitserregern, der Reduktion physischer und psychischer Krankheitsbelastungen, dem effizienten Pandemiemanagement sowie der Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Bildungssystemen in Krisenzeiten. Durch diese multiperspektivische Herangehensweise entsteht ein dynamischer Think Tank, der bestehende klinische und infektiologische Initiativen ergänzt und Entscheidungsträger*innen aus Politik und Gesellschaft bei der Entwicklung evidenzbasierter Handlungsstrategien unterstützt. Da neuartige respiratorische Erreger als mögliche Auslöser zukünftiger Pandemien gelten, untersucht das Lab unter anderem, inwieweit alternative Formen der Tierhaltung das Risiko zoonotischer Übertragungen verringern können. Weitere Schwerpunkte sind die Analyse der bestehenden Immunität in der Bevölkerung sowie die Erforschung von Mechanismen, die schwere Krankheitsverläufe begünstigen. Auf dieser Grundlage werden Strategien entwickelt, um urbane Räume und nationale Gesundheitssysteme krisenfester zu gestalten und Lehrkräfte sowie Schüler*innen im Pandemiefall besser zu unterstützen. Zudem werden Konzepte für eine wirksame internationale Zusammenarbeit in der Pandemieprävention und -bewältigung erarbeitet. Das IWM leistet hierzu einen Beitrag, indem es erforscht, wie Wissenschaftskommunikation in Pandemien gestaltet sein muss – insbesondere unter Bedingungen lauter, widersprüchlicher und unübersichtlicher Informationsumgebungen.
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion
Laufzeit 01/2024 - offen
Im Kontext dieses Projekts wird ein kollaboratives Multi-Touch-Tisch-Spiel für Schule und Museumspädagogik entwickelt. Lernende navigieren dabei durch virtuelle Räume, indem sie GPT-erstellte Sätze oder Originalsätze eines Autors, z.B. Kafka, als „literarischen Fingerabdruck“ zum Vorankommen nutzen und dadurch etwas über den Schreibstil eines Autors lernen. Im Rahmen einer Dissertation wird untersucht, mit welchen Mitteln ein solches Spiel Neugier erzeugen kann und ob sich diese lernförderlich auswirkt. In einem ersten Schritt soll untersucht werden, inwieweit die Spielenden durch das Spiel sowohl explizites (deklaratives) als auch implizites Wissen über den literarischen Stil eines Autors erwerben. Ferner wird analysiert, ob und in welchem Maße das Spiel Neugier weckt – konkret, ob ein authentisches Interesse an den Lerninhalten geweckt wird oder ob diese lediglich als Mittel zum Zweck – dem Sieg im Spiel – dienen. Anschließende Studien werden untersuchen, durch welche spezifischen Merkmale oder Spielelemente – beispielsweise ein Narrativ oder die Option des Gruppenspiels gegenüber dem Solospiel – Neugier erzeugt oder intensiviert wird und welche Auswirkungen dies auf den Lernprozess hat. Die pädagogischen Inhalte des Spiels werden in Kooperation mit dem Zentrum für didaktische Computerspielforschung der PH Freiburg und dem Deutschen Literaturarchiv Marbach entwickelt.
Zum ProjektArbeitsgruppe Wissenskonstruktion - Arbeitsgruppe e-teaching-Transfer
Laufzeit 01/2024 - 12/2026
Forschungswissen kann auf verschiedene Wege verbreitet werden. In der heutigen Zeit wird dabei oft ein Fokus auf digitale Medien gelegt. Digitale Medien als Wissensquellen bringen jedoch einige Herausforderungen mit sich. Vor diesem Hintergrund untersucht dieses Projekt im Rahmen des „Metavorhaben Digitalisierung im Bildungsbereich II“ die Frage, wie die Fähigkeit von Nutzenden, die Glaubwürdigkeit von digitalen bildungswissenschaftlichen Angeboten einzuschätzen, gefördert werden kann.
Zum ProjektArbeitsgruppe Wahrnehmung und Handlung
Laufzeit 10/2023 - 09/2026
Theorien zur Ereigniswahrnehmung und -kognition gehen davon aus, dass dynamische Ereignisse in sinnvolle Abschnitte von Teilhandlungen mit partonomischen Beziehungen unterteilt sind. Dies ermöglicht es dem Betrachter, strömende Informationen in Einheiten zu verarbeiten und zukünftige Handlungszustände auf der Grundlage seiner Erwartungen und seines Wissens über das Ereignis vorherzusagen. Ereignismodelle speichern relevante Informationen für Ereignisse und leiten die Wahrnehmung durch Schemata (oder Skripte). Während Ereignismodelle im Langzeitgedächtnis gespeicherte, sofort zugängliche Repräsentationen enthalten, verarbeiten funktionierende Ereignismodelle Wahrnehmungsrepräsentationen der sich entfaltenden Aktivität während des gesamten Ereignisses. Die Untersuchungen in diesem Projekt könnten Aufschluss darüber geben, ob die Ereignisverarbeitung in Arbeits-Ereignismodellen und Langzeit-Ereignisschemata modalitätsabhängig ist. In Anbetracht der Tatsache, dass die Körnung von Handlungen zu unterschiedlichen Verarbeitungsebenen führt - wobei feinkörnige Ereignisse zu grobkörnigen Ereignissen aggregiert werden - wird das Verständnis modaler und amodaler Repräsentationen von feinem und grobem Kontext wichtig für die wahrnehmungsbezogene und konzeptuelle Organisation des Ereignisverständnisses sein. Darüber hinaus wird dieses Projekt die Rolle des Vertrauens und der metakognitiven Sensibilität bei der Ereigniskognition untersuchen. Da sensorische Informationen kontinuierlich in funktionierenden Ereignismodellen verarbeitet werden, um vorherzusagen, was als Nächstes passieren wird, ist es wichtig zu wissen, ob die eigene Kognition auf der Wahrnehmung von Ereignisgrenzen beruht. Die Ergebnisse der Messungen der metakognitiven Sensitivität werden weitere Belege für die Ereignismodelle und ihre Wechselwirkungen mit Ereignisschemata liefern. Schließlich soll in diesem Projekt untersucht werden, ob Ereignisschemata die Verarbeitung von Ereignissen im Allgemeinen beeinflussen und ob wiederholte Exposition gegenüber neuen Ereignissen ihre Kognition verändert. Die Prüfung dieser Fragen wird jedoch anhand von visuellen und verbalen Ereignissen erfolgen, um modalitätsspezifische Auswirkungen verschiedener Kontextkörner (fein und grob) zu beobachten.
Zum ProjektArbeitsgruppe e-teaching-Transfer
Laufzeit 04/2023 - 03/2026
Mit dem Portal e-teaching.org unterstützt das IWM seit 2003 den Einsatz digitaler Medien in der Hochschullehre mit praxisorientierten und wissenschaftlich fundierten Informationen. Eine besondere Stärke des Portals ist der große Umfang des Informationsangebots, u. a. mit über 1.000 Webseiten. Das Projekt AuftAkt widmet sich zwei zentralen Herausforderungen, die mit der umfangreichen Wissensbasis des Portals verbunden sind: der Auffindbarkeit (1) und dem Aktuellhalten (2) von Portalinhalten.
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion - Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion
Laufzeit 02/2023 - 02/2027
In diesem Dissertationsprojekt wird der Einsatz immersiver Virtual-Reality-Anwendungen (IVR-Anwendungen) zur Vermittlung von Erfahrungen im Museumskontext untersucht. In einer Kooperation mit dem Naturkundemuseum Stuttgart werden zwei IVR-Anwendungen entwickelt und in mehrere Ausstellungen integriert. Das Ziel dabei ist, Besuchenden die Bedeutung von Artenvielfalt und deren Schutz näher zu bringen, sowie Erkenntnisse über den Einsatz von IVR-Anwendungen als Werkzeuge der Wissenschaftskommunikation im Museumskontext zu erlangen.
Zum ProjektArbeitsgruppe e-teaching-Transfer
Laufzeit 11/2022 - 10/2024
Im Rahmen des Projektes soll eine problemorientierte Anbindung des Informations- und Qualifizierungsportals e-teaching.org für den Hochschulbereich an die Nationale Bildungsplattform (Bildungsraum) geschaffen und in den Produktivbetrieb überführt werden. Aufbauend auf den Ergebnissen eines bereits abgeschlossenen Projekts (Konzeptionsphase) werden die dort begonnene prototypische Anbindung an den Bildungsraum weiter ausgebaut sowie verschiedene Services von e-teaching.org erweitert, um sie interoperabel zum Bildungsraum und anderen angebunden Diensten zu machen.
Zum ProjektArbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen
Laufzeit 09/2022 - 08/2025
Wie kann die Historizität von Klängen und Geräuschen in ein museales Narrativ integriert werden? Welche Rolle spielt die Akustik in Verbindung mit der Bewegung von Besucher*innen und im Spannungsfeld des Analogen und Digitalen bei der Wissensvermittlung? Um diesen Fragen nachzugehen, untersucht das Projekt "Historische Klänge" den Einfluss verschiedener Darstellungsvarianten historischer Klänge auf deren Rezeption im Rahmen einer Präsentation mittels 3D-Brille.
Zum ProjektArbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen
Laufzeit 07/2022 - 03/2026
Wie erinnern Museumsbesucher und Besucherinnen raum-zeitliche Zusammenhänge der Ausstellungsexponate nach dem Besuch einer Ausstellung? Am Deutschen Bergbau Museum in Bochum werden im Rahmen der Sonderausstellung „Gras drüber ... Bergbau und Umwelt im deutsch-deutschen Vergleich“ für drei verschiedene Bergbaugebiete in Deutschland die Entwicklungen und Ereignisse im Verlauf der jüngeren Vergangenheit dargestellt. Dabei erfolgt die räumliche Anordnung der Exponate in den Museumsräumen entlang inhaltlicher Themenstellungen. Die Fragebogenstudie untersucht, wie die Besuchenden nach der Ausstellungsbegehung die raum-zeitliche Gliederung der ausgestellten Objekte erinnern. Im Rahmen des Leibniz Forschungsverbunds „Wert der Vergangenheit“ gefördertes Projekt.
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion
Laufzeit 03/2022 - 02/2025
Die Interaktion mit Technologien und insbesondere mit Multi-Touch-Geräten wie Smartphones, Tablets oder großformatigen Monitoren (z. B. in Museen) ist zum Standard im täglichen Leben geworden. Bislang ist jedoch noch gänzlich unklar, wie die physische Manipulation digitaler Objekte durch diese Geräte die affektive Verarbeitung beeinflusst (z. B. bei der Begegnung mit potenziell angenehmen oder unangenehmen Reizen). Vor diesem Hintergrund zielt das Projekt darauf ab, das Verständnis der affektiven Verarbeitung durch die manuelle Interaktion mit digitalen Objekten zu verbessern. Theoretisch strebt es die Integration dreier zentraler Themen an, die in den Bereichen Kognition und Emotion diskutiert werden: (a) räumliche affektive Verzerrungen in Verbindung mit Raum-Valenz-Assoziationen (oben/rechts - positiv; unten/links - negativ), (b) situierte Handlungs-Ziel-Repräsentationen in Verbindung mit Annäherungs-/Vermeidungsmechanismen und (c) visuell-räumliche Effekte in Verbindung mit der Nähe der Hand zu visuellen Reizen. Methodisch baut das Projekt auf eigene frühere explorative Forschung zu manuellen Interaktionen mit digitalen affektiven Bildern auf, um neue experimentelle Paradigmen zu entwickeln, die zur Vertiefung von drei Hauptforschungsfragen verwendet werden: (i) Können Interaktionsgesten mit affektiven digitalen Bildern die in der experimentellen Standardforschung beobachteten Raum-Valenz-Effekte aufdecken; (ii) Welche kontextuellen Aspekte formen affektive Handlungszielrepräsentationen während manueller Interaktionen? (iii) Welchen spezifischen affektiven Beitrag leistet die direkte Interaktion mit der Hand mit digitalen Objekten? Die Ergebnisse werden einen Beitrag zum Bereich der Mensch-Computer-Interaktion leisten und insbesondere dazu, wie multimodale Aspekte die gemeinsame emotionale Verarbeitung während der Interaktion mit digitalen Objekten beeinflussen.
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion
Laufzeit 01/2022 - 12/2025
Im Rahmen des Leibniz-Forschungsverbunds „Advanced Materials Safety“ wird in einem Dissertations-Projekt am IWM untersucht, wie immersive Videotechnologien als Wissenschaftskommunikationsformat gestaltet werden sollten, um Inhalte zur Sicherheit von hochentwickelten Materialien zu vermitteln.
Zum ProjektArbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen
Laufzeit 10/2021 - 12/2024
Im Oktober 2021 startete das BMBF-geförderte Verbundprojekt „Bildungsforschung an informellen Lernorten im Spannungsfeld von Authentizität und Digitalität“ (BILAD). Das durch die TUM und das IWM initiierte internationale Forschungsnetzwerk setzt sich aus etablierten Wissenschaftler:innen und Expert:innen aus 17 Forschungseinrichtungen, Museen, Science Centern und Gedenkstätten aus Europa und den USA zusammen. Das Netzwerk arbeitet dabei bewusst über die traditionellen Typen von Museen hinweg und das Spektrum der beteiligten Lernorte umfasst sowohl Naturkundemuseum, Technikmuseen, Kunstmuseen als auch historische Gedenkstätten. Im Verlauf des Projekts wurden mehrere Themenbereiche konzeptuell bearbeitet: Authentizität, das Konzept des 4E Lernens, informelles Lernen, digitale Medien und forschungsmethodische Herausforderungen. Insgesamt verfolgte das Projekt damit das Ziel, die zugrundeliegenden Wirkmechanismen und ihre Nachhaltigkeit in informellen Lernorten zu thematisieren. Die Finanzierung des Projekts endete Dezember 2024. Die Netzwerkbeteiligten wollen sich jedoch weiterhin bei online Treffen sowie Treffen vor Ort austauschen und auch empirische Projekte mit mehreren Netzwerkbeteiligten wurden begonnen.
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion - Arbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen
Laufzeit 09/2021 - 09/2024
Im Nationalsozialismus wurden Diskriminierung und Mord mithilfe bürokratischer Routinen erschreckend effizient umgesetzt. Die Verbrechen der NS-Zeit konnten mit dem Einsatz von Verwaltungssprache und beschönigenden Begriffen in Formularen und Briefwechseln als notwendige und harmlose Vorgänge dargestellt werden. Wie aber lässt sich dieses Phänomen anhand beispielhafter NS-Dokumente interesseweckend, intuitiv und interaktiv für Besucher*innen aufbereiten? Können Besucher*innen mit dem richtigen Medium NS-Dokumente lesen und einschätzen lernen?
Zum ProjektArbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen
Laufzeit 04/2021 - 08/2024
Im Rahmen des Projekts "DigiMat" arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Kulturwissenschaften, Psychologie und Materialwissenschaften zusammen, um die digitale Bildgebung mit physikalisch-chemischer Analyse historischer Museumsartefakte zu kombinieren, um neue Wahrnehmungs- und Interaktionsebenen zwischen Museumsbesuchern und den Ausstellungsobjekten zu erzeugen. Von der digitalen Bildgebung wird dabei angenommen, dass sie dem Museumsbesucher neue und ansonsten verborgene Erkenntnisse über die jeweiligen Ausstellungsobjekte zugänglich machen kann.
Zum ProjektArbeitsgruppe Wissenskonstruktion
Laufzeit 07/2020 - 09/2025
Wie erhalten wir wissenschaftliche Informationen? Von wem erhalten wir sie? Was wäre, wenn uns künstliche Intelligenz komplizierte Themen und fachliche Informationen leicht verständlich vermitteln könnte? Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wird untersucht, wie Laien intelligente Sprachassistenten wahrnehmen und bewerten, die wissenschaftliche Informationen kommunizieren. Insbesondere wird untersucht, wie sich unterschiedliche textliche Darstellungen automatisierter Inhalte auf die Akzeptanz und die Rezeption von wissenschaftlichen Informationen auswirken.
Zum ProjektArbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen
Laufzeit 01/2020 - 09/2024
Das Projekt untersuchte den Einfluss von akustischen und semantischen Audiotext-Charakteristiken wie zum Beispiel der Position der Audioinformation im Raum, Sprachcharakteristika, Personalisierung und Benennungen abgebildeter Inhalte auf die Text-Bild-Verarbeitung.
Zum ProjektArbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen
Laufzeit 06/2018 - offen
Informationen werden häufig in dreidimensionalen Räumen dargeboten, wie zum Beispiel in Museen und immersiven digitalen Räumen. Das Projekt untersucht den Einfluss dieser Räume auf grundlegende kognitive Aspekte der Wahrnehmung und der Informationsverarbeitung: Welchen Einfluss haben zum Beispiel die räumliche Anordnung von Informationen oder bestimmte räumliche Aspekte auf die Verarbeitung dieser Informationen?
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion
Laufzeit 01/2018 - offen
Die technische Entwicklung im Bereich der Virtual Reality weist derzeit eine starke Dynamik auf. Der hohe Immersionsgrad dieser Technologie ermöglicht es, im Benutzer ein intensives Gefühl der Präsenz in der virtuellen Welt zu erzeugen. Es wird angenommen, dass kognitive Prozesse ein mentales Modell des eigenen Selbst in der virtuellen Welt kreieren, welches ein Gefühl des „in der virtuellen Welt sein“ erzeugt. Es ist jedoch aus kognitionswissenschaftlicher und lernpsychologischer Sicht unklar, in welcher Hinsicht diese Form der Immersion dem Benutzer in Wissenskontexten nützen kann.
Zum ProjektArbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen
Laufzeit 10/2017 - 03/2024
Gängige Theorien zum Lernen in multimedialen Lernumwelten konzentrieren sich auf den visuellen und den auditiven Zugang. In diesem Dissertationsprojekt steht ein anderer Sinn im Fokus: die Haptik. So wird untersucht, inwiefern das haptische Erkunden von physischen Objekten – in Kombination mit visuellen Eindrücken – das Lernen und die Lernerfahrung in informellen Lernumgebungen beeinflusst, zum Beispiel in Museen und Ausstellungen.
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion - Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion
Laufzeit 06/2016 - offen
Im Projekt „Der Obersalzberg aus Besuchersicht“ werden zwei Fragen untersucht: Wie können Propagandabilder dekonstruiert werden? Und wie wirkt sich das Bewusstsein, sich an einem historischen Ort mit hohem Bezug zur NS-Geschichte zu befinden, auf die Wahrnehmung, die Beurteilung und die Verarbeitung von assoziierten Bildern aus? Es besteht eine Kooperation mit dem Institut für Zeitgeschichte (Dokumentation Obersalzberg). Die empirischen Befunde sollen in das Praxisfeld Museum einfließen.
Zum ProjektLaufzeit 06/2016 - 10/2023
Universitäten ebenso wie Organisationen allgemein kommunizieren häufig soziale Normen an ihre Mitglieder. Solche Normen beschreiben erwartete Verhaltensweisen, die Mitglieder zeigen sollten. In den letzten Jahren ist insbesondere die Bedeutung von ‘exzellenter‘ Leistung gewachsen: Zahlreiche Universitäten und Organisationen betonen z.B. auf ihren Webseiten oder internen Kommunikationsplattformen die Bedeutung von ‘Exzellenz‘ und die Premiumqualität ihrer Angebote. Wie reagieren Mitglieder auf solche Normen, die exzellente Leistung betonen?
Zum ProjektArbeitsgruppe Wissenskonstruktion
Laufzeit 01/2016 - 03/2024
Im Rahmen dieses Forschungsprojekt wurde untersucht, wie unterschiedliche Formen der Darstellung von Sachinformationen individuelles Wissen über und die Einstellung zu Füchsen beeinflussen. Insbesondere befasste sich das Projekt mit den Auswirkungen unterschiedlicher visueller und textlicher Darstellungen. Es untersuchte, ob Emotionalisierung durch visuelle Methoden eine ähnliche Wirkung hat wie eine durch Textdarstellungen vermittelte Emotionalisierung.
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion
Laufzeit 01/2013 - offen
Der Einsatz interaktiver Multi-Touch-Oberflächen nimmt kontinuierlich zu. Daher sind manuell bedienbare Benutzeroberflächen, wie Multi-Touch-Tische, Tablets oder Smartphones, heutzutage in vielen öffentlichen Einrichtungen und Privathaushalten zu finden. Diese Benutzeroberflächen ermöglichen eine direkte Manipulation externer Repräsentationen, ohne dass zusätzliche Eingabegeräte (z.B. Maus) benötigt werden. Daher stellt sich die Frage, wie manuelle Interaktionen gestaltet werden sollten, um Informationsverarbeitungsprozesse zu unterstützen.
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion
Laufzeit 04/2012 - offen
Dieses Projekt befasst sich mit der Idee, dass eine Aktivierung bestimmter Areale im Gehirn das Lernen über kontinuierliche Prozesse mit dynamischen Visualisierungen fördert. Die entsprechenden Areale im Gehirn (das sogenannte menschliche Spiegelneuronensystem) werden dazu genutzt, Aktionen anderer Personen zu verstehen und zu imitieren. Es wird untersucht, ob Gesten, die den zu lernenden Prozessen entsprechen oder nicht-entsprechen, das Spiegelneuronensystem aktivieren und den Lernerfolg verbessern.
Zum ProjektArbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen
Laufzeit 10/2011 - offen
Das Projekt "Lernen mit 3D-Rekonstruktionen" untersucht den Einfluss visueller und auditiver Darstellungsformen auf die kognitiven Prozesse bei der Verarbeitung von archäologischen 3D-Rekonstruktionen und konzentriert sich dabei u.a. auf die Darstellung unsicherer Informationen.
Zum ProjektArbeitsgruppe Multimodale Interaktion
Laufzeit 04/2010 - offen
Dieses interdisziplinäre Projekt Projekt hat die Konzeption, Implementation und Optimierung eines innovativen Multimedia-Guides für Museen und Ausstellungen (EyeVisit) zum Gegenstand. Das Hauptkonzept ist es für die Präsentation digitaler Informationen interaktive Displays zu nutzen. Entsprechend der Interaktion mit realen Objekten erlaubt EyeVisit die Manipulation über intuitive Gesten für das Bewegen, Rotieren und Skalieren digitaler visueller Informationen.
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Open AccessPräregistrierungDaten
Open AccessPräregistrierung 1 | 2 | 3 Daten
Open AccessPräregistrierungDaten
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