Kommunikations­umgebungen

Kommunikationsumgebungen sind primär auf Austausch und Interaktion ausgerichtet. Wissen wird hier häufig beiläufig erworben. Inhalte stammen sowohl von Expert*innen als auch von Laien. Neben überprüfbaren Fakten finden sich persönliche Meinungen, unbeabsichtigte Fehlinformationen und gezielte Desinformation. Das IWM untersucht, wie Menschen Informationen in solchen dynamischen und teilweise „verrauschten“ Umgebungen wahrnehmen, bewerten und weiterverbreiten.

Im Fokus stehen unter anderem:

  • Inzidenteller Wissenserwerb in sozialen Medien
  • Sequentielle und kollaborative Wissenskonstruktion
  • Umgang mit Desinformation und Quellenbewertung
  • Narrative Kohärenz und Meinungsbildung
  • Interaktion mit KI-Systemen, Chatbots und digitalen Agenten
  • Parasoziale Beziehungen zu KI
  • Auswirkungen von KI-Interaktion auf zwischenmenschliche Kommunikation
  • Effekt der Smartphonenutzung von Kindern


Arbeitsgruppen

Projekte

  • KI für die Gesundheit: Untersuchung der Wahrnehmung und Interaktion von Nutzenden LLM-basierter Gesundheits-Chatbots

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 07/2025 - offen

    KI-basierte Gesprächsagenten vermitteln zunehmend gesundheitsbezogene Informationen. Dieses Projekt untersucht, wie ein Chatbot zu frauenspezifischen Gesundheitsthemen hinsichtlich Usability, Zufriedenheit, Unterstützung, Vertrauenswürdigkeit und sozialer Präsenz bewertet wird. Fragebogen- und Nutzungsdaten liefern Erkenntnisse zur Beziehung zwischen Nutzenden und Chatbot und fördern das Verständnis für dessen Einsatz im Gesundheitsbereich.

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  • The impact of adversarial collaboration with a Large Language Model on belief updating

    Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion

    Laufzeit 06/2025 - 05/2026

    In diesem Projekt wird untersucht, wie sich die Zusammenarbeit mit einem widersprechenden Large Language Model (LLM) auf die Veränderung individueller Überzeugungen auswirkt. Hintergrund ist die Frage, wie digitale Räume, entgegen ihrer Tendenz zu Polarisierung und Echokammern, zu Orten konstruktiver Auseinandersetzung werden können. Aufbauend auf der Forschung zu Intergruppenprozessen wird geprüft, ob sogenannte adversarial collaboration, die gemeinsame Texterstellung mit einem widersprechenden LLM, zu einer Änderung von Einstellungen und Überzeugungen führt.

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  • Eine Längsschnittstudie zur Wahrnehmung und Dynamik von Mensch-KI-Interaktion

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien - Arbeitsgruppe Multimodale Interaktion - Arbeitsgruppe Wahrnehmung und Handlung - Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion

    Laufzeit 08/2024 - 04/2026

    Unsere interdisziplinäre Längsschnittstudie untersucht, wie sich die Dynamik der Mensch-KI-Interaktion über sechs Erhebungszeitpunkte innerhalb eines Jahres entwickelt. Durch die Analyse individueller, verhaltens- und anwendungsbezogener Variablen zielt das Projekt darauf ab, herauszufinden, wie sich Vertrauen, Wahrnehmungen, Selbstwirksamkeit und die Bereitschaft der Nutzenden, mit KI-Systemen zu interagieren, im Laufe der Zeit entwickeln und miteinander in Beziehung stehen. Die Erkenntnisse aus diesem Projekt sind entscheidend, um Mensch-KI-Interaktion besser zu verstehen. Dieses Wissen wird dazu beitragen, nutzerzentrierte KI-Designs zu gestalten und die ethische Integration dieser Technologien in verschiedene Lebensbereiche zu unterstützen.

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  • Technologie für mentale Gesundheit: Der Einfluss von narrativem Transport und Beziehungswahrnehmung auf die Nutzendenerfahrung

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 01/2024 - offen

    Die Welt steht derzeit vor einer globalen Krise der psychischen Gesundheit, da viele Menschen mit Problemen kämpfen und keinen ausreichenden Zugang zu professioneller Unterstützung haben. In diesem Zusammenhang haben sich Conversational Agents (CAs) als vielversprechende technologische Lösung erwiesen. Es gibt jedoch nur ein begrenztes Verständnis der psychologischen Prozesse, die positive und effektive Interaktionen mit CAs vorantreiben. Dieses Projekt untersuchte den Einfluss des narrativen Transports und der Nutzenden-CA-Beziehung auf wahrgenommene app-bezogene Vorteile, die Nutzungsintention und wahrgenommenen Stress. Dafür wurden Nutzende einer App für psychische Gesundheit, befragt, Die App setzt einen CA als Mentor ein, um Nutzende durch story- und chatbasierte Interaktionen zu führen. Das Projekt leistet einen Beitrag zur Forschung, indem es aufzeigt, wie das erzählerische Engagement und die emotionale Bindung an die CAs das Nutzererlebnis und die Wirksamkeit der App verbessern können.

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  • Sequential collaboration as a method of group information sharing

    Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion

    Laufzeit 01/2024 - 12/2024

    Sequenzielle Kollaboration beschreibt einen Kollaborationsprozess im digitalen Raum, bei dem ein Beitragender einen Eintrag erstellt, der von folgenden Beitragenden sequenziell verändert und verbessert oder beibehalten werden kann; wie zum Beispiel in Wikipedia. In diesem Projekt wird untersucht, ob sich das Sammeln von Informationen und die Qualität darauf beruhender Entscheidungen mithilfe von sequenzieller Kollaboration im Vergleich zu Diskussionen in Gruppen verbessert.

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  • Modale und amodale Ereignisrepräsentationen und die Rolle der Meta-Kognition für das dynamische Ereignisverständnis

    Arbeitsgruppe Wahrnehmung und Handlung

    Laufzeit 10/2023 - 09/2026

    Theorien zur Ereigniswahrnehmung und -kognition gehen davon aus, dass dynamische Ereignisse in sinnvolle Abschnitte von Teilhandlungen mit partonomischen Beziehungen unterteilt sind. Dies ermöglicht es dem Betrachter, strömende Informationen in Einheiten zu verarbeiten und zukünftige Handlungszustände auf der Grundlage seiner Erwartungen und seines Wissens über das Ereignis vorherzusagen. Ereignismodelle speichern relevante Informationen für Ereignisse und leiten die Wahrnehmung durch Schemata (oder Skripte). Während Ereignismodelle im Langzeitgedächtnis gespeicherte, sofort zugängliche Repräsentationen enthalten, verarbeiten funktionierende Ereignismodelle Wahrnehmungsrepräsentationen der sich entfaltenden Aktivität während des gesamten Ereignisses. Die Untersuchungen in diesem Projekt könnten Aufschluss darüber geben, ob die Ereignisverarbeitung in Arbeits-Ereignismodellen und Langzeit-Ereignisschemata modalitätsabhängig ist. In Anbetracht der Tatsache, dass die Körnung von Handlungen zu unterschiedlichen Verarbeitungsebenen führt - wobei feinkörnige Ereignisse zu grobkörnigen Ereignissen aggregiert werden - wird das Verständnis modaler und amodaler Repräsentationen von feinem und grobem Kontext wichtig für die wahrnehmungsbezogene und konzeptuelle Organisation des Ereignisverständnisses sein. Darüber hinaus wird dieses Projekt die Rolle des Vertrauens und der metakognitiven Sensibilität bei der Ereigniskognition untersuchen. Da sensorische Informationen kontinuierlich in funktionierenden Ereignismodellen verarbeitet werden, um vorherzusagen, was als Nächstes passieren wird, ist es wichtig zu wissen, ob die eigene Kognition auf der Wahrnehmung von Ereignisgrenzen beruht. Die Ergebnisse der Messungen der metakognitiven Sensitivität werden weitere Belege für die Ereignismodelle und ihre Wechselwirkungen mit Ereignisschemata liefern. Schließlich soll in diesem Projekt untersucht werden, ob Ereignisschemata die Verarbeitung von Ereignissen im Allgemeinen beeinflussen und ob wiederholte Exposition gegenüber neuen Ereignissen ihre Kognition verändert. Die Prüfung dieser Fragen wird jedoch anhand von visuellen und verbalen Ereignissen erfolgen, um modalitätsspezifische Auswirkungen verschiedener Kontextkörner (fein und grob) zu beobachten.

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  • Egocentric biases meet biased algorithms

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 06/2023 - 05/2026

    Unterschiedliche Personen bevorzugen unterschiedliche Auffassungen von Fairness. Im Rahmen dieses Dissertationsprojekts wird daher untersucht, wie sich egozentrische Vorurteile auf die Beurteilung der Fairness von Algorithmen auswirken - ein Thema, das in der Diskussion über KI-Diskriminierungsfälle oft unbeachtet bleibt. Durch das Verständnis des Einflusses von Vorurteilen auf Fairnessbewertungen bietet dieses Projekt Einblicke in die Verbesserung der KI-Entscheidungsfindung in verschiedenen Bereichen.

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  • NewOrder – Verständnis für die Erosion der traditionellen Wissensordnung im wissenschaftlichen Online-Diskurs und ihre Auswirkungen in Krisenzeiten

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 06/2023 - 05/2026

    Diskurs zu wissenschaftlichen Erkenntnissen ist unerlässlich, um fundierte Entscheidungen über drängende gesellschaftliche Fragen zu treffen. Gerade in Krisenphasen können Gefahren und Desinformation durch die Vereinfachung, Übergeneralisierung und Instrumentalisierung wissenschaftlicher Erkenntnisse entstehen. Im Rahmen des Projekts „NewOrder“ wird die sich verändernde Wissensordnung in der digitalen Gesellschaft, insbesondere durch die wachsende Anzahl kontroverser Wissenschaftsdiskurse in Online News und Social Media, untersucht.

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  • VREUNDE - Verbundenheit zu guten Freunden über Distanz mittels physisch-digitaler Interaktions- und Kommunikationsräume erhalten

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 06/2023 - 05/2026

    Eine hohe Mobilität und häufige Umzüge stellen eine Herausforderung für Freundschaften dar. Wie bleiben Freundesgruppen miteinander verbunden, wenn sie an unterschiedlichen Orten leben? Bestehende Medien wie WhatsApp oder Zoom ermöglichen nur begrenzt, sich den eigenen Freund*innen nah zu fühlen, erfordern aber dennoch Aufmerksamkeit. Im Projekt VREUNDE sollen hybride Tools entstehen, mit denen Freundesgruppen ihre sozialen Praktiken auch über Distanz fortführen und so ein Gefühl der Verbundenheit miteinander herstellen können.

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  • Der Einfluss von Expertise auf den Ankereffekt

    Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion

    Laufzeit 03/2023 - offen

    Der Ankereffekt bezeichnet das vor fast 50 Jahren von Tversky und Kahneman (1974) beschriebene Phänomen, dass ein numerischer Wert (Anker) die numerische Schätzung zu einer folgenden Frage verändert, auch wenn dieser Anker keinen Zusammenhang mit der Schätzfrage hat. Während der Ankereffekt vielfach repliziert wurde, sind dessen Rahmenbedingungen oft noch unklar und uneindeutig. In diesem Projekt wird die Rolle von Expertise der schätzenden Person auf den Ankereffekt untersucht.

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  • Besser informiert oder kreativer durch die Nutzung von ChatGPT?

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 01/2023 - offen

    Seit der Einführung von ChatGPT im November 2022 ist die Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI), insbesondere von KI-basierten Chatbots, für viele Menschen erreichbar geworden. In diesem Projekt wird untersucht, wie Menschen ChatGPT und vergleichbare Chatbots für die Wissenssuche und als Kreativitätswerkzeug nutzen, sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld.

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  • Improving group decision making with sequential collaboration

    Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion

    Laufzeit 01/2023 - 12/2024

    Sequenzielle Kollaboration beschreibt den Kollaborationsprozess der beispielsweise kollaborativen Online-Projekten wie Wikipedia zugrunde liegt, indem ein Beitragender einen Eintrag erstellt, der von folgenden Beitragenden sequenziell verändert und verbessert oder beibehalten werden kann. Dieses Projekt untersucht das Sammeln von Informationen und die Qualität darauf beruhender Entscheidungen in sequenzieller Kollaboration im Vergleich zu Diskussionen in Gruppen, um tiefere Einblicke in den Konstruktionsprozess von gemeinsamem Wissen zu erhalten.

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  • Ärger über die Vergangenheit, Angst vor der Zukunft? Die Untersuchung von zwei emotionsbasierten Pfaden zu kollektivem Protest

    Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion

    Laufzeit 11/2022 - 04/2026

    Nachrichten über das Weltgeschehen sowie ein Blick in die jüngere Vergangenheit zeigen oft: Passionierte Proteste sind wichtige Treiber für sozialen Wandel und gehen auf die unterschiedlichsten Anlässe zurück. Diese Art des gemeinschaftlichen, auf ein geteiltes Ziel ausgerichteten Handelns wird als kollektiver Protest bezeichnet. Aber was genau motiviert Menschen, an Demonstrationen teilzunehmen, Petitionen zu unterschreiben und sich anderweitig kollektiv zu engagieren?

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  • Social Bots und Mensch-Roboter-Interaktion in der Online-Wissenschaftskommunikation

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 10/2022 - offen

    Dieses Promotionsprojekt untersucht das Verhalten von Social Bots, d.h. Social Media Accounts, die nicht von Menschen, sondern von Software oder Algorithmen gesteuert werden, in der Online-Wissenschaftskommunikation, insbesondere ihre Interaktionen mit menschlichen Accounts, und die Auswirkungen dieses Verhaltens: Welche Art von Inhalten wird von Social Bots eher (erneut) gepostet? Wie und in welchem Ausmaß beeinflusst die Aktivität von Social Bots die öffentliche Wahrnehmung der Wissenschaft? Und wie könnten menschliche Nutzer Social Bots erkennen, um deren Einfluss zu vermeiden?

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  • Using sequential collaboration to aggregate judgments into accurate estimates

    Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion

    Laufzeit 08/2022 - offen

    Mit der Verbreitung des Internets und dem Aufkommen kollaborativer Online-Projekte wie Wikipedia und OpenStreetMap hat sich auch die Zusammenarbeit von Personengruppen radikal verändert. Statt als Gruppe gemeinsam Informationen zu teilen und Urteile zu treffen, organisieren sich Beitragende in einem sequenziellen Kollaborationsprozess, bei dem eine sequenzielle Kette einen ersten unabhängigen Eintrag gestartet wird, der von folgenden Beitragenden verändert und verbessert oder beibehalten werden kann. In diesem Projekt wird untersucht, ob und unter welchen Rahmenbedingungen Beitragenden in einem solchen Prozess zu genauen Urteilen kommen.

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  • Erforschung der Auswirkungen von Stimmvariationen in der Mensch-Agent-Interaktion

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 06/2022 - offen

    Der Einsatz von KI-gesteuerten Sprachassistenten (VAs) hat sich in letzter Zeit als eine neue digitale Technologie durchgesetzt, die den Nutzern bei ihren täglichen Aktivitäten hilft. Das hat, unter anderem, dazu geführt, dass verschiedene Formen der Kommunikation mit den Nutzern entstanden sind, die über einfache Befehle hinausgehen. Daher ist es von entscheidender Bedeutung zu verstehen, wie Menschen körperlose, intelligente und sprachunterstützte Technologien wahrnehmen und zu ihnen in Beziehung treten. Da sich ein wesentlicher Teil der Kommunikation mit diesen virtuellen Akteuren um Informationen dreht, sind Faktoren wie die Glaubwürdigkeit und die wahrgenommene Intelligenz der Quelle immer wichtiger geworden.

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  • Ärger oder Angst: Welche Emotionen fördern und hemmen kollektiven Protest?

    Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion

    Laufzeit 12/2021 - 11/2026

    Ein Blick in die Nachrichten macht deutlich: Überall auf der Welt gehen Menschen aus verschiedensten Gründen auf die Straße. Ihr leidenschaftliches Engagement für (oder gegen) eine Sache ist oft das Ergebnis von sozialer Einflussnahme, die heute häufig über emotionalisierte Kommunikation im Internet erfolgt. Aber was genau motiviert Menschen, an Demonstrationen teilzunehmen, Petitionen zu unterschreiben und sich anderweitig kollektiv zu engagieren?

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  • Vorteile der beruflichen Nutzung sozialer Medien

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 10/2020 - 09/2023

    Mehr als eine halbe Milliarde Menschen weltweit nutzen berufliche soziale Online-Netzwerke wie LinkedIn und Xing, insbesondere im Bereich der Wissensarbeit. Das Ziel des DFG-geförderten Projektes ist es, mehr darüber zu lernen, welche positiven Effekte die Nutzung sozialer Online-Netzwerke für Wissensarbeiterinnen und Wissensarbeiter hat.

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  • Akzeptanz digitaler Medien in der Schule, bei der Arbeit und im Privatleben

    Arbeitsgruppe Multimodale Interaktion

    Laufzeit 01/2018 - offen

    Die Digitalisierung durchdringt zahlreiche Lebensbereiche und bietet immer neue Möglichkeiten – im Unterricht, im Privaten ebenso wie in Organisationen. Apps werden z.B. zur Pandemiebekämpfung eingesetzt; Roboter, künstliche Intelligenz und Virtual Reality (VR)-Brillen unterstützen im Unterricht und bei der Arbeit. Diese neuen Technologien bringen Chancen, aber auch zahlreiche Herausforderungen mit sich, wie beispielsweise für Lehrkräfte in der Unterrichtsgestaltung oder für Führungskräfte und ihre Mitarbeitenden in Organisationen. Nicht immer sind Nutzer*innen daher von der ersten Minute an von neuen Technologien und den für sie damit einhergehenden Veränderungen begeistert - selbst wenn sie vom Nutzen der Technologien womöglich objektiv profitieren können.

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  • Der Glaube an Verschwörungstheorien und sozialer Einfluss

    Laufzeit

    Online zirkulieren zahlreiche Verschwörungstheorien, z.B. über den Klimawandel, die Auswirkungen von Impfungen und andere gesellschaftlich relevante Themen. Verschwörungstheorien sind populär, zugleich jedoch oft gefährlich für die Gesellschaft, da sie zu weniger politischem und persönlichem Engagement und weniger Vertrauen im Allgemeinen sowie gegenüber Autoritäten führen können. Trotz ihrer Popularität wissen wir bislang verhältnismäßig wenig über den Zusammenhang von Verschwörungstheorien und sozialem Einfluss, sowie über die sozialen Faktoren, die bei der Entstehung und Beibehaltung von Verschwörungstheorien eine zentrale Rolle spielen könnten. Dieses Forschungsprojekt zielte darauf ab, diese Zusammenhänge besser zu verstehen und Wege zu untersuchen, wie der Einfluss von Verschwörungstheorien verringert werden kann.

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  • Info-Rauschen: Untersuchung der kognitiven Auswirkungen verrauschter Informationsumgebungen

    Arbeitsgruppe Wahrnehmung und Handlung

    Laufzeit 03/2023 - offen

    Während das Ziel der Propaganda in der Vergangenheit darin bestand, Bürger*innen von einer bestimmten Agenda zu überzeugen, haben neuartige Formen der Desinformation ein anderes Ziel vor Augen: Verwirren statt überzeugen. Oder wie der Berater des ehemaligen Präsidenten Trump, Steve Bannon, es ausdrückte: “The Democrats don’t matter. The real opposition is the media. And the way to deal with them is to flood the zone with shit”. Obwohl diese zone-flooding Strategie eine ernsthafte Bedrohung für das Funktionieren der Demokratie darstellt, mangelt es derzeit an empirischen Untersuchungen, die ihre Auswirkungen auf Bürger untersuchen. Wir führen eine strenge, vorab registrierte Untersuchung der Auswirkungen von Zonenüberschwemmungen durch, die modernste Methoden der Signalerkennungstheorie und der Metakognition nutzt, um drängende Fragen zu klären: Beeinträchtigt Zonenüberflutung die Fähigkeit der Bürger, Wahrheit von Unwahrheit zu unterscheiden? Beeinträchtigt es ihre Einsicht in die Richtigkeit dieser Unterscheidung? Macht es die Bürger skeptischer oder leichtgläubiger? Und sind diese Effekte politisch symmetrisch?

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  • Kollaboration von Menschen mit sprachbasierten Agenten

    Arbeitsgruppe Wissenskonstruktion

    Laufzeit 01/2023 - offen

    Roboter und künstliche Intelligenz (KI) dienen zunehmend als Kooperationspartner für Menschen. Textbasierte Chatbots, die die Kommunikation von Menschen mit einem technischen System über natürliche Sprache ermöglichen, haben sich in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen verbreitet. Über die Prozesse in Teams, die aus Menschen und KI bestehen, ist bisher wenig bekannt. Im Fokus dieses Dissertationsprojekts steht daher die Erforschung von Zusammenhängen zwischen Teamzusammensetzung und Teamperformanz und -dynamik.

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  • Flexibilität von Einstellungen und Verhaltensweisen als Folge kognitiver Konflikte

    Laufzeit 04/2022 - 09/2023

    Auch wenn neue Informationen oder Situationen neue Perspektiven nahelegen, halten Menschen häufig an ihren bisherigen Einstellungen und Verhaltensweisen fest. Wenn sie beispielsweise im Internet nach Informationen suchen oder über Medien mit solchen konfrontiert werden, bevorzugen sie Aussagen, die im Einklang mit bisherigen Überzeugungen stehen gegenüber solchen, die davon abweichen. Derartige konfirmatorischen Tendenzen können negative Konsequenzen wie die Polarisierung von Einstellungen oder das Treffen suboptimaler Entscheidungen haben. Ein flexibler Verarbeitungsstil im Umgang mit neuen Informationen könnte dem entgegenwirken.

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  • Prosoziales Verhalten gegenüber künstlichen Agenten

    Arbeitsgruppe Wahrnehmung und Handlung

    Laufzeit 02/2021 - 01/2025

    Mit dem zunehmenden technologischen Fortschritt in der Welt wird auch die Präsenz künstlicher Agenten im täglichen Leben immer offensichtlicher. Die Untersuchung der Interaktion zwischen Menschen und künstlichen Agenten, wie z. B. Robotern, steht seit langem im Blickpunkt der Forschung. Während sich die Forschung in diesem Bereich traditionell darauf konzentriert, wie Roboter unser Leben verbessern können, zielt dieses Promotionsprojekt darauf ab, die Hilfe von Menschen für Roboter zu untersuchen.

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  • Virtuelle Treffen in Alltag, Studium und Beruf – Auswirkungen und Erfolgsfaktoren

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 01/2021 - 11/2024

    Mit dem Beginn der SARS-CoV-2 Pandemie wurden viele Treffen in Alltag, Schule, Studium und Beruf in den virtuellen Raum verlegt. In diesem Projekt werden anhand einer Reihe von Experimenten und Fragebogenstudien die Auswirkungen und Erfolgsfaktoren virtueller Treffen untersucht. Im speziellen Fokus der Untersuchungen steht unter anderem die individuelle Nutzung der Kamera bei Videokonferenzen und deren positive und negative Auswirkungen.

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  • Der Einfluss wahrgenommener Systemeigenschaften auf Akzeptanz und Nutzung von KI-Systemen

    Laufzeit 11/2020 - 10/2024

    Menschen neigen dazu technische Systeme als soziale Akteure zu behandeln und ihnen menschenähnliche Eigenschaften zuzuschreiben (z.B., wenn sie einen Computer auffordern, schneller zu arbeiten). Mit der fortschreitenden Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) könnte diese Tendenz weiter verstärkt werden, da technische Systeme immer fähiger werden (z.B. beim Lösen komplexer Probleme oder in der individuellen Anpassung an die Nutzenden) und ihr Design zudem häufig gezielt menschenähnlich gestaltet wird.

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  • Der Einfluss KI-basierter Sprachveränderungen auf soziale Interaktionen

    Laufzeit 10/2020 - 09/2024

    Künstliche Intelligenzen (KIs) sind zunehmend in schriftlicher Online-Kommunikation involviert und beeinflussen schon heute die Gestaltung von Nachrichten, die wir erhalten. Einige solcher KI-basierten Programme zielen dabei auf die Modifikation zwischenmenschlicher Prozesse und Wahrnehmungen ab, indem Sprachmerkmale der Nachrichten verändert werden. Ein solches Ziel könnte beispielsweise das Hinterlassen eines positiven Eindrucks des Senders einer Nachricht beim Empfänger sein.

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  • Ko-Kreation kurzer narrativer Texte mit Künstlicher Intelligenz: Effekte auf Textrezeption und -produktion

    Arbeitsgruppe Multimodale Interaktion - Arbeitsgruppe Realitätsnahe Darstellungen

    Laufzeit 10/2020 - 09/2024

    Im Rahmen dieses Projekts, das Teil des Forschungsnetzwerkes "Mensch-Agenten-Interaktion" ist, wird untersucht, wie Laien (sowie Literaturexpertinnen und -experten) ein auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierendes Schreibtool wahrnehmen und bewerten, das kreativen Output wie z.B. kurze narrative Texte und Gedichte erzeugt. Wie glaubwürdig, kreativ und einfach zu lesen sind die Ergebnisse eines solchen auf GPT-3 basierenden Schreibtools?

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  • Automatisierte Interaktion mit Konsumenten

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 07/2020 - 06/2024

    Mit den rasanten Fortschritten im Bereich der künstlichen Intelligenz treten Unternehmen zunehmend über automatisierte Systeme mit Konsumierenden in Kontakt. Dieses Projekt untersuchte, wie Nutzende Interaktionen mit textbasierten Dialogsystemen oder „Chatbots“ wahrnehmen, die natürliche Sprache zur Kommunikation verwenden. Chatbots, die häufig im Kundenservice und bei der Produktberatung über Websites oder Messaging-Plattformen eingesetzt werden, werfen die Frage auf, ob Nutzende menschliche Agenten gegenüber automatisierten Systemen bevorzugen und wie menschenähnliche Eigenschaften von Chatbots - sowohl verbale als auch nonverbale - das Engagement und die Zufriedenheit der Nutzenden beeinflussen.

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  • Einsatz von Medien zur Bewältigung der SARS-CoV-2-Pandemie

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 03/2020 - 11/2024

    Die SARS-CoV-2 Pandemie hat das Leben vieler Menschen einschneidend verändert und Unsicherheit, Stress und Angst verursacht. In diesem Projekt wird untersucht, wie Personen soziale Medien, Podcasts, Nachrichten und Unterhaltungsangebote nutzen, um mit diesen Gefühlen umzugehen. Wir fokussieren darüber hinaus, wie die Mediennutzung mit einer erfolgreichen Bewältigung zusammenhängt, und auch, wie die Mediennutzung mit Wissen und empfehlungs-konformen Verhalten zusammenhängt.

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  • Ambient Awareness

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 05/2018 - 12/2024

    Die meisten Nachrichten auf sozialen Medien werden nur überflogen und nicht aufmerksam gelesen. Das regelmäßige Überfliegen solcher Nachrichten ist jedoch keineswegs nutzlos, sondern kann dabei helfen, sogenannte Ambient Awareness zu entwickeln, ein Bewusstsein darüber, wer im Netzwerk was macht und weiß. Aufbauend auf Vorarbeiten aus dem ERC-Projekt ReDeftie werden die zugrundeliegenden Prozesse und Effekte weiter untersucht.

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  • Informelles Lernen mit YouTube

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 04/2018 - offen

    Die Video-Sharing-Plattform YouTube ist mittlerweile die zweitgrößte Suchmaschine. „How to...“-Videos gibt es zu fast jedem Thema – von Make-up-Tipps über Lösungen für Software-Probleme bis hin zur Reparatur von Waschmaschinen. Diese Videos bieten einen einfachen und günstigen Zugang zu Lernangeboten. Wie häufig werden diese Videos für informelles Lernen verwendet, und welche Rolle spielt der Protagonist/die Protagonistin?

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  • Vertrauen und Sportkonsum

    Arbeitsgruppe Alltagsmedien

    Laufzeit 03/2018 - 08/2024

    Krisen sind im Sport häufig, seien es Dopingfälle oder auch schlechte Leistungen. Wie beeinflussen solche Krisen das Vertrauen in Sportlerinnen und Sportler und letztendlich auch die Nachfrage nach Sportveranstaltungen? Die meisten Profi-Sportlerinnen und -sportler und Teams verfügen mittlerweile über Profile auf sozialen Medien wie Facebook oder Instagram. Führen diese direkteren Interaktionen (Kommentare, Likes) zu einer stärkeren Bindung, und können sie die negativen Effekte einer Krise abfedern?

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  • Normen zu exzellenter Leistung in Organisationen

    Laufzeit 06/2016 - 10/2023

    Universitäten ebenso wie Organisationen allgemein kommunizieren häufig soziale Normen an ihre Mitglieder. Solche Normen beschreiben erwartete Verhaltensweisen, die Mitglieder zeigen sollten. In den letzten Jahren ist insbesondere die Bedeutung von ‘exzellenter‘ Leistung gewachsen: Zahlreiche Universitäten und Organisationen betonen z.B. auf ihren Webseiten oder internen Kommunikationsplattformen die Bedeutung von ‘Exzellenz‘ und die Premiumqualität ihrer Angebote. Wie reagieren Mitglieder auf solche Normen, die exzellente Leistung betonen?

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  • Reaktionen auf nicht-normatives Verhalten anderer Gruppenmitglieder

    Laufzeit 06/2013 - 01/2024

    Gruppen spielen in zahlreichen Situationen eine wichtige Rolle: Mitglieder eines Teams bearbeiten gemeinsam Projekte, Studierende bilden Lerngruppen und Mitglieder von Online-Gruppen diskutieren für sie wichtige Themen. In diesem Zusammenhang werden in einem Dissertationsprojekt hauptsächlich zwei Fragen untersucht: Wie reagieren die Mitglieder einer Gruppe, wenn sich ein Mitglied ihrer Gruppe anders verhält, als sie das von ihm erwarten? Und wann reagieren sie auf eine bestimmte Weise?

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  • Der Einfluss des Near-Hand-Effekts auf kognitive und emotionale Verarbeitungsprozesse bei der Nutzung von Multi-Touch-Oberflächen

    Arbeitsgruppe Multimodale Interaktion

    Laufzeit 01/2013 - offen

    Der Einsatz interaktiver Multi-Touch-Oberflächen nimmt kontinuierlich zu. Daher sind manuell bedienbare Benutzeroberflächen, wie Multi-Touch-Tische, Tablets oder Smartphones, heutzutage in vielen öffentlichen Einrichtungen und Privathaushalten zu finden. Diese Benutzeroberflächen ermöglichen eine direkte Manipulation externer Repräsentationen, ohne dass zusätzliche Eingabegeräte (z.B. Maus) benötigt werden. Daher stellt sich die Frage, wie manuelle Interaktionen gestaltet werden sollten, um Informationsverarbeitungsprozesse zu unterstützen.

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  • Wie gehen Menschen mit Gegenmeinungen um?

    Arbeitsgruppe Wahrnehmung und Handlung

    Laufzeit 01/2012 - offen

    Es wird allgemein angenommen, dass Menschen Informationen bevorzugen, die der eigenen Meinung entsprechen und Gegenmeinungen weitgehend ausblenden. Dieses Streben nach Bestätigung und „Gleichklang“ wird auch für eine Reihe von toxischen Phänomenen im Internet verantwortlich gemacht: das Entstehen von Echokammern und Filterblasen, die Polarisierung der Gesellschaft, oder die Verbreitung von Falschinformationen. Das vorliegende Projekt untersucht, wie Menschen mit Gegenmeinungen umgehen – werden Gegenmeinungen wirklich ignoriert?

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  • Der Einfluss von Nutzer- und Texteigenschaften auf Quellenbewertungen bei der Websuche

    Arbeitsgruppe Multimodale Interaktion

    Laufzeit 01/2008 - 12/2023

    Das WWW zeichnet sich durch eine hohe Informationsfülle und durch eine heterogene Informationsqualität aus. Für eine erfolgreiche Webrecherche zu konfligierenden wissenschaftsbezogenen Themen ist es daher oftmals erforderlich, die Informationsquellen und darin enthaltenen Informationen hinsichtlich ihrer Vertrauenswürdigkeit zu bewerten und (potenziell konfligierende) Informationen aus verschiedenen Quellen zu vergleichen und abzuwägen. Das Projekt beschäftigt sich insbesondere damit, wie spezifische Nutzereigenschaften sowie bestimmte Texteigenschaften Bewertungsprozesse bei der Informationsrecherche im Web beeinflussen können.

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  • Unterstützung von Bewertungsprozessen bei der Informationsrecherche im Web

    Arbeitsgruppe Multimodale Interaktion

    Laufzeit 01/2008 - 12/2023

    Das WWW bietet einen leichten und schnellen Zugang zu enormen Informationsmengen – von allerdings recht unterschiedlicher Qualität. Frühere empirische Studien haben jedoch gezeigt, dass sowohl Schülerinnen und Schüler als auch Erwachsene bei der Websuche spontan eher selten darauf achten und kritisch bewerten, woher die Informationen stammen. Dieses Projekt untersucht daher verschiedene Ansätze, wie Webnutzer bei der Informationsbewertung und -auswahl unterstützt werden können.

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Publikationen

Artikel (peer-reviewed)

Bücher und Buchbeiträge

  • Utz, S. (2025). Kommunizieren und Vernetzen. In S. Samida, M. Glaser, & L. Franken (Hrsg.). Handbuch Materialität und Digitalität. J. B. Metzler. https://doi.org/10.1007/978-3-662-69987-4_51-1

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  • Fischer, H., & Amelung, D. (2025). Metacognition and climate change: Why dealing with politicized science requires self-insight. In L. Stockhausen, D. Holt, & A. Wendt (Eds.). Komplexität und Problemlösen: Festschrift für Joachim Funke zum 70. Geburtstag (pp. 181-189). Heidelberg University Publishing. https://doi.org/10.17885/heiup.1067.c23278

    Open Access


  • Anderl, C., Klein, S. H., Ehrhardt, N., & Utz, S. (2024). Einfluss psychologischer Faktoren auf die KI-Nutzung und -Wahrnehmung. In T. Hug, P. Missomelius, & H. Ortner (Hrsg.). Künstliche Intelligenz im Diskurs: Interdisziplinäre Perspektiven zur Gegenwart und Zukunft von KI-Anwendungen (S. 43-57). innsbruck university press. https://doi.org/10.15203/99106-139-7-07

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  • Anderl, C. (2024). Individual differences in teleworking outcomes. In O. A. Acar, A. Tuncdogan, H. Volberda, & K. de Ruyter (Eds.). The Oxford handbook of individual differences in organizational contexts (pp. 368-385). Oxford University Publications. https://doi.org/10.1093/oxfordhb/9780192897114.013.15

    Zum Buchbeitrag


  • Irle, G. (2023). Emotionen im Information Seeking. In R. Kuhlen, D. Lewandowski, W. Semar, & C. Womser-Hacker (Eds.). Grundlagen der Informationswissenschaft (pp. 535-542). De Gruyter. https://doi.org/10.1515/9783110769043-046

    Open Access


  • Sassenberg, K., & Vliek, M. L. W. (2023). Selbstregulationsstrategien und regulatorische Passung. In Sassenberg, K. & Vliek, M. (Eds.). Sozialpsychologie: Von der Theorie zur Anwendung (pp. 55-70). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-031-17529-9_4

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  • Sassenberg, K., & Vliek, M. L. W. (Eds.). (2023). Sozialpsychologie: Von der Theorie zur Anwendung. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-031-17529-9

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  • Utz, S. (2023). Soziale Medien als Quelle von Emotionen. In Sassenberg, K. & Vliek, M. L. (Eds.). Sozialpsychologie: Von der Theorie zur Anwendung (pp. 223-238). Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-031-17529-9_14

    Zum Buchbeitrag


  • Anderl, C., Baumann, L., & Utz, S. (2023). Social networking site use in professional contexts. In J. Skopek (Ed.). Research handbook on digital sociology (pp. 178-193). Edward Elgar Publishing.
  • Utz, S. (2023). Social media, jealousy, and romantic relationships. In R. Nabi & J. Myrick (Eds.). Emotions in the digital world: Exploring affective experience and expression in online interactions (pp. 338-356). Oxford University Press.
  • Rosing, K., & Zacher, H. (2023). Ambidextrous leadership: A review of theoretical developments and empirical evidence. In R. Reiter-Palmon & S. Hunter (Eds.). Handbook of organizational creativity: Leadership, interventions, and macro level issues (2nd edition ed., pp. 51-70). Academic Press. https://doi.org/10.1016/b978-0-323-91841-1.00013-0

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Tagungsbände und Themenspecial

  • Sassenberg, K., Bertin, P., Douglas, K. M., & Hornsey, M. J. (Eds.). (2023). Special Issue: Engaging with conspiracy theories: Causes and consequences. Journal of Experimental Social Psychology.

Forschungsdaten

Sonstige Publikationen

  • Kleinhansl, M., & Ditrich, L. (2023). Sorge und Ärger, Hoffnung und Stolz: Welche Klimagefühle gibt es und wie hängen sie mit unserem Verhalten zusammen? The Inquisitive Mind, 4.

    Open Access


  • Winter, K., & Pummerer, L. (2023). Der Kampf gegen Windmühlen: Wie Verschwörungstheorien den Klimaschutz behindern und was man dagegen tun kann. The Inquisitive Mind, 4.

    Open Access


  • Kimmerle, J. (2023). Mein Projekt-Favorit. DUZ: Magazin für Wissenschaft und Gesellschaft, 7, 66.