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4. KI-Fachtag am IWM

14.7.2026

Fortschritt und Folgen durch KI im Bildungssektor

Am 10. Juli 2026 fand am Leibniz-Institut für Wissensmedien (IWM) der vierte KI-Fachtag statt, gemeinsam mit organisiert vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung, Regierungspräsidium Tübingen, KI Makerspace, Tübingen Center for Digital Education (TüCeDE). Rund 100 Teilnehmer*innen kamen zusammen, um sich gemeinsam über die Entwicklungen im Bildungsbereich auszutauschen.

Gestartet wurde mit gleich zwei hochaktuellen Keynotes: Dr. Isabel Brandhorst, Leiterin der Forschungsgruppe Internetnutzungsstörungen am Universitätsklinikum Tübingen, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, sprach darüber, welche Bedeutung „KI als Beziehungspartner“ für die psychische Gesundheit hat. Unter dem Titel „Lernwirksamkeit von Künstlicher Intelligenz“ erklärte Dr. Tim Fütterer vom Hector-Institut für empirische Bildungsforschung, wie KI im Bildungssektor eingesetzt wird und mit welchen langfristigen Folgen für das Lernen zu rechnen ist.

Raum für Austauschund neue Impulse

Beim mittäglichen „Markt der Möglichkeiten“ konnten sich die Teilnehmer*innen über Innovationen informieren, eigene Erfahrungen teilen und neue Kontakte knüpfen. Das IWM brachte sich mit eigenen Programmpunkten in den Fachtag ein und stellte aktuelle Forschungs- und Transferprojekte vor, darunter den Resonanzraum für AIS.

Zum Abschluss bot ein Barcamp Raum, eigene Fragestellungen einzubringen und gemeinsam die Implikationen Künstlicher Intelligenz für die Bildung zu diskutieren. Das Themenspektrum der Workshops reichte von tutoriellen Systemen über Gamification bis zu ethischen Fragen und der Qualität von Bildungstools.


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